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Neue Gesichter, eine neue Motorsport-App und Kritik an den Strukturen

 

FRANKFURT a.M. (25.03.2018) - Die hohe Teilnehmerzahl an der diesjährigen Hauptversammlung des DMV sei Beweis für das ungebrochene Interesse an der Verbandsarbeit und gleichzeitig eine Aufforderung an den DMV, weiter für einen machbaren Motorsport zu kämpfen, so der Präsident des DMV, Wilhelm A. Weidlich, in seiner Begrüßungsansprache. Weidlich kritisierte die Zerrissenheit des deutschen Motorsports: die Idee, mit der Gründung des DMSB vor 20 Jahren ein Dach für alle Motorsportler zu schaffen, sei gescheitert. Sowohl bei den Top-Meisterschaften wie auch im Amateur-Sport bleiben viele Probleme ungelöst.

 

Vor den 150 anwesenden Delegierten präsentierten die Verbandsvertreter im Rahmen ihrer Jahresberichte einen gesunden und starken Breiten- und Jugendsport orientierten Verband. Auf die vielen unter dem Dach des DMV organisierten Veranstaltungen und Meisterschaften könne man, so Automobilsport-Präsident Dr. Gunther David und Motorradsport-Präsident Hans-Robert Kreutz unisono, stolz sein. Über den Motorsport hinaus bietet der Verband auch Dienstleistungen für Auto- und Motorradfahrer an. Mit einer neuen Motorsport-App "Fanportal Motorsport" hofft der DMV nicht nur das Interesse seiner Mitglieder, sondern auch das der gesamten Motorsport-Fan-Gemeinde zu finden.

 

Nachfolger von Hans-Robert Kreutz als Motorradsportpräsident im DMV wurde Armin Bolz, 52, ein ausgewiesener Moto-Cross-Fachmann aus Biebertal. Kreutz bleibt aufgrund seiner Funktion im DMSB-Präsidium (Vizepräsident für Finanzen, Recht und Verwaltung) weiterhin Mitglied des DMV-Präsidiums. Ebenso neu im Präsidium ist Matthias Neukirchen aus Großheubach als Vorsitzender der Motorsportjugend.

Einstimmig wiedergewählt wurden Vizepräsident Bernd Schmidt aus Holzgerlingen und Automobilsportpräsident Dr. Gunther David aus Brüggen-Bracht.

 

Ehrung von Lindner und Christmann für 60 Jahre Mitgliedschaft

 

 

Otto Christmann, Vizepräsident Bernd Schmidt, Präsident Wilhelm A. Weidlich, Ehrenpräsident Jochen Lindner (von links)
   
   

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