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Moto-Cross


Am Pfingstwochenende (19. und 20. Mai 2018) lädt der MSC Beuern Motorsport -und Motocross-Fans zum immerhin schon 62. Motocross „Hessen“ auf seine spektakuläre Rennstrecke, auf den Stirnberg, zu spannenden Rennen ein. 
 
Der MSC Beuern feiert in diesem Jahr bereits sein 65-jähriges Vereinsjubiläum. Die Gründung fand bereits am 8. Juli 1953 statt. Zu einer der größten Herausforderungen kam es nachdem der Martini-Turm (Start-Ziel) Ende 2005 einem Brandanschlag zum Opfer fiel. Gerade zu der im Frühjahr 2006 bevorstehenden 50. Auflage des Rennens am Stirnberg stand der Verein vor einem Schutthaufen aus verkohltem Holz und Asche. 
 
Auf dem Karl-Schwalb-Ring wird in diesem Jahr der MX-Hessencup, außer den Quad-Klassen, und zusätzlich der DMV 2-Takt Cup zu Gast sein. Bisher haben bereits knapp 200 Fahrer in den verschiedenen Klassen genannt.
 
Die 1945 Meter lange Strecke in Mittelhessen wurde Ende des letzten Jahres durch einen professionellen Streckenbauer umgebaut. Einige Passagen auf der Strecke sind modifiziert und der Streckenverlauf wurde angepasst, so dass sich die Fahrer auf eine neue Strecke und die Zuschauer auf spannende MX-Action freuen können.
 
Die Veranstaltung beginnt morgens jeweils mit den Trainings bevor es mittags dann endlich wieder heißt: „Ready for Racing“ auf dem Stirnberg in Beuern.
 
Den aktuellen Zeitplan können Sie auf der Homepage des MSC Beuern entnehmen.
 
Text: Frank Nasswetter Bild: Felix Wiessmann 

Böttcher dominiert Lauf des DMSB Pokal

Zum 46. Mal lud der MSC Aufenau am vergangenen Wochenende zum traditionellen Kinzigtal Motocross. Bei den perfekten Witterungsbedingungen waren viele Zuschauer gekommen, um spannende Rennen der Deutschen Seitenwagen Meisterschaft, des DMSB Pokals und des DMV 2-Takt Cups zu genießen. Nicht nur die Zuschauerresonanz war hervorragend, auch die Fahrerfelder waren gut gefüllt.
In der Klasse der Seitenwagen war die Kapazitätsgrenze der Strecke mit 30 Gespannen erreicht. Diese waren angereist aus Deutschland, Belgien, Österreich, Tschechien und der Schweiz. Zu den schnellsten Teams gehörten der Weltmeister des Jahres 2016 Jan Hendricks mit Beifahrer Peter Beunk. Den Tagessieg sicherten sich jedoch Tomas und Ondrej Cermak. Die Tschechen kamen mit den hohen Temperaturen am besten zurecht und waren konditionell ausgezeichnet aufgestellt. Der Seitenwagen-Geländesport wird seit Jahren von ausländischen Teams dominiert. Das schnellste deutsche Gespann in Aufenau waren die Drittplatzierten Joachim und Philipp Reimann hinter Davy Sanders und Andreas Haller.
 
Ein sehr schnelles Fahrerfeld auf Solo Motorrädern war in den Läufen zum DMSB Pokal unterwegs. Hier dominierte Jonas Böttcher aus Mernes. Er habe schon im freien Training ein gutes Gefühl gehabt und sich in der Winterpause intensiv auf die Saison vorbereitet, konstatiert der Honda Pilot nach seinem Tagessieg. Zweiter wurde Kevin Winkle auf KTM vor Robin Schaeben auf Husqvarna, die aber beide chancenlos gegen Böttcher waren. Schnell unterwegs war auch Daniel Schäffer vom MSC Aufenau. Im Finallauf erwischte er, wie üblich, einen guten Start und fuhr lange Zeit im vorderen Mittelfeld mit. Mit Motorproblemen musste er das Rennen jedoch vorzeitig beenden. Marvin Röder war bereits im freien Training verletzungsbedingt ausgefallen. Die anderen Aufenauer Fahrer Robin Schauberger, Jan Schölzl, Janik Schmidt und Daniel Baudiß schieden im bärenstarken Fahrerfeld in den Halbfinalläufen aus.In den Rennläufen zum DMV 2-Takt Cup gingen ausschließlich Fahrer auf Motorrädern mit 2-Takt Motor an den Start. In der Klasse waren keine Fahrer aus der Region vertreten. Tagessieger wurde Moritz Schittenhelm vom MSC Wieslauftal vor Jens Wiedemann vom AMC Frankental und Mike Hartmann vom MC Hassloch. Ebenfalls schnell unterwegs war Florian Melzenbach, der als vierter aus dem Qualifikationstraining hervorging. Im ersten Lauf schied er jedoch nach einem Unfall aus.
 
Insgesamt zieht der Veranstalter eine positive Bilanz der Rennveranstaltung. Die Strecke wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag bewässert, sodass am Sonntag hervorragende Streckenbedingungen vorlagen. Ohne die Regenwasser-gespeiste Bewässerungsanlage wären solch große Rennveranstaltungen bei warmer Witterung undenkbar. Durch die unmittelbare Nähe zur A66 ist intensive Staubentwicklung unbedingt zu vermeiden.
Die nächste, und größte, Rennveranstaltung in Aufenau steht am 09.06. an. Die zweite Auflage des im letzten Jahr sehr erfolgreichen Flutlicht Motocross‘ findet wieder hauptsächlich in Dunkelheit statt. Als Schmankerl organisiert der MSC Aufenau wieder ein professionelles Feuerwerk und eine Renndisco. Weitere Informationen zu den Veranstaltungen des MSC Aufenau sind unter www.msc-aufenau.de zu finden.
 
 
 

Das erste Rennen des Jahres, die Sonne strahlt mit den Teilnehmern um die Wette, eine gut präparierte Naturstrecke, volle Starterfelder – wenn viel Positives zusammenkommt, dann wird daraus ein glänzender Auftakt der Motocross Hessencup Saison 2018.

So geschehen am letzten Wochenende im mittelhessischen Wolfshausen, wo der AMC Rodheim-Bieber im DMV zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder ein eigenes Motocross-Rennen organisierte!

Der MSV Lahnberge hatte dem Nachbarverein seine Strecke zur Verfügung gestellt und so konnte Rodheim-Bieber nach vielen Bergrennen, Straßenrennen und Supermotos endlich auch wieder ein Motocross veranstalten.

„Wir haben es dem Superverhältnis zum MSV Lahnberge zu verdanken, dass wir auf dieser tollen Strecke fahren durften. Noch dazu hat uns der Verein in der Vorbereitung und während der Veranstaltung mit der Streckenpräparierung ganz viel geholfen, dafür ein großes Dankeschön", sagte der 1. Vorsitzende des AMC Rodheim-Bieber, Rainer Haus.

 

270 Starter. Alle Hessencup-Klassen waren in Wolfshausen am Start und nicht weniger als 270 Starter verteilten sich auf die Klassen bei herrlichem Frühlingswetter in den Lahnbergen.

Neben der Hessencup-Wertung wurde in den Classic-Klassen auch noch der erste Lauf um Punkte für den DMV Motocross Classic Cup gefahren.

Das Rennen auf der 1950 Meter langen Strecke begann am Samstagmittag nach den Trainings mit der MX2-Jugendklasse, in der auch die Ladies um ihre Punkte fuhren. Phil Löb vom MSC Laubus-Eschbach gewann beide Läufe vor den Gastfahrern Noah Wenz aus Cölbe (3/2) und Lukas Brühbach (5/3). Edgar Brunner (6/5) von den MSF Sinngrund strich die zweitmeisten Hessencup-Punkte ein.

Bei den Damen gewann gesamt Gastfahrerin Paula Krieghofer vor der Kölnerin Irina Woltek und Bianca Kaiser.

Zweites Rennen des Samstags war der Lauf der Seniorenklasse und der Open. Hier gab Jonas Böttcher aus Mernes eine erste Probe seiner Topform ab: Der Hondapilot gewann beide Läufe überlegen vor Gastfahrer Patrick Bender (Langgöns/KTM). Marvin Röder (KTM) vom MSC Aufenau wurde in beiden Rennen Dritter.

In der Seniorenwertung war Lokalmatador Kai Weinbach vom MSV Lahnberge Gesamtsieger vor Andreas Jung (MSF Wissen) und Tino Metz (MCC Frankenbach).Die Twinshock-Klasse (Hessencup-Wertung), die Pre83-Klasse und die EVO-Klasse (Hessencup und DMV-Wertung) gingen mit 32 Fahrern gemeinsam auf die Reise. Gastfahrer Gerhard Arnold wurde EVO-Gesamtsieger vor Lutz Gattwinkel (Beuern) und Martin Novella (MSC Freier Grund).

 

Maik Kaltenberg war als Gastfahrer auf seiner Husky mit einem Doppelsieg mal wieder Twinshock-König, vor Stephan Jöst auf einer 1981er-Maico und Lefty Faber (MCV Rhein Main) auf Husqvarna.

In der Pre83-Klasse war Gastfahrer Anton Kutter mit Punktemaximum Nummer 1 vor Sidney Schmitt auf Kramer und Lefty Faber, der in zwei Klassen gemeldet hatte.

Die 65ccm-Schülerklasse erlebte einen Doppelsieg von Ben Lukas Bremser (MSC Michelbacher Hütte) vor Lewin Ringer (AMC Frankenthal) und Luca Decher vom MSC Schrecksbach.

In der folgenden 50er-Klasse der Minikids gewann Gaststarter Oliver Jüngling beide Rennen vor Luca Frank (MC Nüstal) und Gastfahrer Welzenbach (MSF Sinngrund).

Der Samstag endete mit der Einsteiger- und Hobbyklasse. Elias Christ (Aura) vor Christopher Richter und Max Birkenstock (beide MSC Sechshelden) lautete das Endergebnis.

Am Sonntag ging es auf nun schon etwas ausgefahrener Strecke, auf der es insbesondere die Veteranen schwer hatten, mit der MX2-Hessenpokal-Klasse los. Jan Hoffmann aus Langenfeld gewann auf seiner Yamaha beide Umläufe, beide Rennen vor Phil Niklas Löb aus L.E.

Dem Aufenauer Marvin Röder brachten zwei dritte Plätze Gesamtrang drei.

Nach der MX2 kam der große Auftritt der MX1-Hessenpokal-Klasse. 24 Piloten standen am Startgatter. Jonas Böttcher setzte seine fehlerfreie Vorstellung vom Samstag fort und gewann auch diese beiden Läufe. Christoph Danz vom MSCW Schaafheim kam in beiden Heats auf seiner KTM vor Eric Valtingojer aus Trendelburg als Zweiter ins Ziel.

Am Sonntag starteten die Fahrer der Classic Hessencup- und DMV-Wertung und Veteranen/Twinshock pre 76-Klassen gemeinsam. Die Classic-Hessencup-Wertung gewann Aufenau-Präsi Karl Seipel vor Wolfgang Büttner vom MCV Rhein-Main. In der DMV-Wertung lag Gaststarter Rainer Dierolf vor Franz Bauer (beide MSV Bühlertann). Karl Seipel wurde als bester eingeschriebener Fahrer Vierter. In der Pre76-Klasse waren mit Matthias Leeg (12.), Harry Strohmeyer (2.) und Niels Kreim (3.) nur Gaststarter. Die Veteranenwertung (70+) gewann Wolfgang Büttner vor Kurt Hering und Hugo Seubert.

Das erste Rennen der Quads wurde wegen eines Unfalls in der Quadklasse am Vormittag vor dem Zeitplan gestartet, was zu einigen Irritationen führte, weil auch der Vorstart vor der Startzeit geschlossen wurde. 25 Fahrer in den beiden Quadklassen sorgten für ein Riesenspektakel.

 

Der niederländische Quadstar Joe Maessen räumte als Gastfahrer in beiden Läufen vor seinem Landsmann Nick van Hout ab. Martin Bach (MCC Eckartsborn) als Drittplatzierter strich das Maxiumum an Hessencup-Punkten ein. Vierter wurde Robin Grieven (Meyerode) vor Alexander Freund vom MSC Aufenau.

Der Sonntag wurde mit der 85ccm-Klasse abgeschlossen. Hendrik Lißfeld wurde mit den Plätzen zwei und eins Gesamtsieger vor Julian Tim Spatz (3/2) und Fynn Henrik Schäfer (1/6), alle vom AMC Langgöns.

Am kommenden Wochenende des 21. und 22. April starten die Hessencup-Jugendklassen 50 ccm, 65 ccm und 85 ccm zu ihrem zweiten Wertungslauf in Laubus-Eschbach. Und am letzten April-Wochenende 28./29. April geht der HFM Motocross Hessencup komplett in seine zweite Runde in Moorgrund – mit allen Klassen, ausser den Quads, am Start.

www.mx-hessencup.de

Facebook:  www.facebook.com/MXHessencup

 

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.....dabei handelt es sich um eine Sportart für Motorrad- und Quadfahrer. Gefahren wird auf geländetauglichen Maschinen mit langen Federwegen, progessiver Federkennlinie und grobstolligen Reifen. Ein solches Fahrzeug hat keine Straßenzulassung, da es für den Wettbewerb ausgelegt ist, und keine Anbauteile wie Blinker, Licht, Ständer, Kennzeichenhalter usw. Es gilt im Sinne der StVZO als Sportgerät und ist nur für den Wettbewerbsbetrieb bestimmt. Die Fahrer sind mit einer umfangreichen Schutzausrüstung ausgestattet. Sie tragen Helme, Stiefel, Handschuhe, Knie-, Rücken- und Brustprotektoren.

Es wird ausschließlich auf dafür vorgesehenen und immissionsschutzrechtlich genehmigten Strecken gefahren, die sich meistens abgelegen von Wohngebieten befinden. Motocross-Rennen werden in unterschiedlichsten Modi ausgeführt. Es ist generell zwischen In- und Outdoor-Rennen zu unterscheiden. Indoor-Rennen werden gewöhnlich als Supercross und Outdoor-Rennen als Motocross bezeichnet. Supercross wird meistens im Winter ausgetragen, weil in dieser Zeit die Motocross-Strecken kaum oder nicht mehr zu befahren sind. Somit ist es für die Fahrer möglich, beides zu betreiben, da sich die Veranstaltungen nicht überschneiden. Die wichtigsten Austragungsebenen sind neben den deutschen Meisterschaften die WM (an der qualifizierte Fahrer aus allen Ländern teilnehmen können) und die AMA. Seit 2005 gibt es auch eine Motocross-Weltmeisterschaft für Frauen.

Die Bezeichnung „Motocross“ ist eine Kontraktion der beiden Worte Motorcycle (Motorrad) und Cross Country (Geländefahrt).

Dieser Beitrag wird zur Zeit überarbeitet

   
   

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